:Schulgemeinde

 

„Ihr seid das Salz der Erde! Ihr seid das Licht der Welt!“ ruft Jesus seinen Jüngern und auch uns zu. Auf uns alle kommt es also an, das Leben auf der Erde zu einem Genuß werden zu lassen und Gottes Schöpfung hellerleuchtet zu sehen. Das heißt für uns: voneinander lernen und füreinander dasein.

 

Und wir alle, das sind die fröhliche Schar von vielen getauften und nichtgetauften Kindern, Begleitern in der Schule, den Eltern und Vereinsmitgliedern - eben die Schulgemeinde der Martin-Luther-Grundschule Oppin. Gemeinsam feiern wir Wochenanfang- und Wochenschlußandachten und immer wieder Gottesdienste im Verlauf des Kirchenjahres. Am Schönsten ist es immer, wenn alle mit beteiligt sind. Wichtig sind uns gemeinschaftliche, christlichen Lebensvollzüge, die den Schulalltag, unser Schulgemeindeleben begleiten, schützen und prägen.

 

In jedem Schuljahr begleitet uns eine biblische Erzählung. Diese lernen wir in den Andachten und im Religionsunterricht kennen. Als musikalisches Theaterstück unter der Leitung von Eckart Riedel führen wir diese Erzählung am Ende des Schuljahres vor einem großartigen Publikum auf. Und jedes Jahr im Februar treffen wir uns im Hort zur Kinderbibelwoche. Darauf freuen wir uns immer sehr.

 

Unser Schulgemeindepfarrer heißt Steffen Schulz. Er feiert mit uns die Andachten und Gottesdienste und ist für auch für die kleinen und großen Sorgen, Fragen und Freuden der Schüler, der Begleiter in der Schule und der Eltern da. Jeder kann mit ihm sprechen, wenn er etwas auf dem Herzen hat oder wenn etwas (un-) wichtiges auf der Zunge liegt.

 

Erreichbar ist Steffen Schulz via eMail: schulgemeinde-oppin@gmx.de. Seine Telephonnummer können Sie im Sekretariat bei Frau Brunner erfragen.

 

 

"Mein Herz ist fröhlich in dem Herrn." (1. Samuel 2,1) Diese Zeile aus dem Lobgesang der Hanna drückt für mich auf erquickende Weise die Lebendigkeit Gottes aus.

 

Im 1. Buch Samuel wird von einer Frau - Hanna - erzählt, die in guter Hoffnung war. Mit der Geburt ihres Sohnes erfährt sie Gottes barmherzigen Zuspruch. Das läßt sie fröhlich sein. Und mit diesem Frohsinn beginnt eine weitere, neue Geschichte des Gottesvolkes. Es ist also wie im "richtigen" Leben. Auf Hoffnung folgt Zuspruch, auf Zuspruch etwas neues, frisches, belebendes. Das läßt uns ansteckend fröhlich und dankbar sein. So erlebe ich es auch an unserer Schule. Jedes Kind erfrischt mit seiner Lebendigkeit die Schulgemeinde. Gott sei Dank!

 

 

Andacht zum Wochenabschluss:

 

   

 

Muttertagsfeier im Hort: